Im Fokus 2019

Neues aus der Markgrafenschule

Zirkusprojekt Klasse 4

Auch Fakire liegen auf Nagelbrettern

Aus dem Schwarzwälder Boten vom 15.07.2019

Kein Tiger und kein Elefant, dafür der Hund „Zilly“, die Ziege „Sami“, das Schwein „Pinky“, drei Pudel, ein Pony – und 87 aufgeregte Viertklässler: Eine Woche lang haben Markgrafenschüler auf einer Wiese und unter dem Zirkusdach jeden Vormittag vier Stunden lang insgesamt 24 Nummern einstudiert.

Angeleitet haben sie Zirkusdirektor Wolle Bannikow und seine Assistentinnen. Sie haben mit Keulen jongliert, sind über ein Drahtseil spaziert, haben in luftiger Höhe geturnt, sind über Glassplitter gelaufen und trieben als Clown Schabernack. Dann war es soweit – die Vorstellung konnte beginnen.

Zum zwölften Mal hat der Zirkus „Bambi“ aus Bad Teinach-Zavelstein auf Einladung der Markgrafen-Grundschule in Altensteig Station gemacht, Wohn- und Packwagen abgestellt, Tiere in einem Freiluftstall untergebracht, im Stadion ein Rundzelt aufgebaut. Das Einüben der Kunststücke war gar nicht so einfach. Würde die Ziege durch den Reifen springen, Mädchen zugeworfenen Ringe auffangen, die Luftakrobatik funktionieren? Mit Unterstützung der Zirkusleute klappte es von Tag zu Tag besser. Die Viertklässler hatten ihren Vornamen auf ein weißes T-Shirt gemalt. Sie durften frei entscheiden, was ihnen am meisten Spaß macht und was sie sich zutrauen.

Die Bänke im Rundzelt waren bei der öffentlichen Aufführung voll besetzt. Konrektor Matthias Wagner hielt eine kurze Ansprache, dann ertönte typische Marschmusik, der Vorhang öffnete sich, zwei Ansager erschienen und kündigten die erste Attraktion an.

Zwei Jungs marschierten mit ausgebreiteten Armen vorwärts und rückwärts über ein Drahtseil. Drei Diabolospieler setzten Doppelkegel auf ein Seil, warfen sie hoch und fingen sie gekonnt wieder auf. Kleine Artisten schraubten sich mit Seilen und Tüchern in die Höhe, umklammerten Reifen mit den Beinen und ließen den Oberkörper rückwärts fallen, drehten sich um die eigene Achse. Fakire lagen auf Nagelbrettern, andere löschten brennende Kerzen mit bloßen Händen, wieder andere balancierten auf einem großen Ball und fingen Ringe auf. Fünf Jungs stiegen in eine Schwertkiste, ließen sich „durchbohren“ und tauchten wieder unverletzt auf.

Eine Pyramide aus Schülern wurden aufgebaut, Hula-Hoop-Reifen kreisten um wiegende Hüften, Clowns machten Späße. Lustig waren auch die Tierdressuren mit einem Hängebauchschwein, das nur dann zu laufen anfing, wenn Essbares in Sichtweite kam, eine willfährige Ziege sprang durch Reifen, Mädchen ritten stehend auf einem Pony durch die Manege und drei quicklebendige Pudel vollführten Tänze. In der Pause konnte man sich mit Hot Dogs, Popkorn, Zuckerwatte und Süßigkeiten versorgen.

Vorlesewettbewerb der Klasse 4

Technik und Verständnis spielen eine wichtige Rolle

Aus dem Schwarzwälder Boten vom 01.07.2019

Die Markgrafen-Grundschule hat einen Vorlesewettbewerb der vierten Klassen veranstaltet. In der 4a überzeugten Maria Selinger und Leon Preisner und kamen in die Endausscheidung, in der 4b waren das Marie Heintel und Lina Bürkle, in der 4c Nico Weinschenk und Zelina Yagci, in der 4d Sina Schmid und Johanna Birnbaum. Außerdem beteiligte sich die vierte Klasse der Außenstelle Spielberg. Zuerst mussten drei Minuten lang Seiten aus einem mitgebrachten Buch vorgelesen werden, dann ein Abschnitt aus „Unheimlich – perfekte Freunde“. Die drei Prüferinnen, Büchereileiterin Gudrun Kalmbach, Buchhändlerin Dagmar Pawolka vom Medienshop sowie Rektorin Angela Bohny beurteilten Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis, dann standen die Gewinner fest. Anna Waidelich aus Spielberg wurde dann als beste Vorleserin gekürt. Als Belohnung erhielt sie einen Leselöwen. Liana Kuckel aus Spielberg belegte den zweiten und Marie Selinger aus Altensteig den dritten Platz. Alle drei erhielten einen Buchgutschein – und alle Teilnehmer am Vorlesewettbewerb ein Taschenbuch. Bei der abschließenden Preisverleihung betonte Rektorin Angela Bohny, die am 23. Juli feierlich in den Ruhestand verabschiedet wird, die Wichtigkeit, Texte flüssig vortragen zu können.

Brieffreunde ``live``

Die Klasse 4b trifft ihre Brieffreunde aus Emmingen

Seit der dritten Klasse pflegt die Klasse 4b eine Brieffreundschaft mit einer Klasse aus Emmingen. Monatlich werden Briefe hin und her geschrieben. Nachdem die beiden Klassen sich im letzten Sommer in Wart getroffen hatten, fand das Treffen in diesem Jahr auf dem neugestalteten Flößerspielplatz im Stadtgarten in Altensteig statt. Die Altensteiger Kinder sind zum gemeinsamen Treffpunkt gewandert und haben dort ihre Emminger Brieffreunde herzlich begrüßt. Den Vormittag verbrachten die beiden Klassen mit gemeinsamen Spielen, besonders beliebt war „Räuber und Gendarm“.Nachdem die Emminger Klasse die Fahrt nach Altensteig organisiert hatte, überraschten unsere Viertklässler sie mit einem kleinen Muffin Buffet auf dem Holztisch des Spielplatzes. Einige Kinder beschlossen, ihre Brieffreundschaft auch in der fünften Klasse fortzuführen. Nach einem Gruppenfoto wanderten unsere Kinder müde und zufrieden von den Begegnungen wieder zurück in die Schule. Alle stellten gemeinsam fest, dass Wandertage gar nicht so langweilig sind, wie sie dachten …

Die Klasse 4b trifft ihre Brieffreunde aus Emmingen

Seit der dritten Klasse pflegt die Klasse 4b eine Brieffreundschaft mit einer Klasse aus Emmingen. Monatlich werden Briefe hin und her geschrieben. Nachdem die beiden Klassen sich im letzten Sommer in Wart getroffen hatten, fand das Treffen in diesem Jahr auf dem neugestalteten Flößerspielplatz im Stadtgarten in Altensteig statt. Die Altensteiger Kinder sind zum gemeinsamen Treffpunkt gewandert und haben dort ihre Emminger Brieffreunde herzlich begrüßt. Den Vormittag verbrachten die beiden Klassen mit gemeinsamen Spielen, besonders beliebt war „Räuber und Gendarm“.Nachdem die Emminger Klasse die Fahrt nach Altensteig organisiert hatte, überraschten unsere Viertklässler sie mit einem kleinen Muffin Buffet auf dem Holztisch des Spielplatzes. Einige Kinder beschlossen, ihre Brieffreundschaft auch in der fünften Klasse fortzuführen. Nach einem Gruppenfoto wanderten unsere Kinder müde und zufrieden von den Begegnungen wieder zurück in die Schule. Alle stellten gemeinsam fest, dass Wandertage gar nicht so langweilig sind, wie sie dachten …

Sepp-Herberger-Tag Klasse 1 und 2

Sepp-Herberger-Tag Klasse 1 und 2

Der 22.Mai stand an der Markgrafenschule ganz im Zeichen des Fußballs. In Zusammenarbeit mit der SpVgg Berneck/ Zwerenberg fand der Sepp-Herberger-Tag statt. Dieser Tag ersetzte in diesem Jahr die Minibundesjugendspiele für die Klassen 1 und 2 und somit jagten über 200 Mädchen und Jungen den ganzen Vormittag über dem runden Leder hinterher.

Sepp Herberger war ein Freund und engagierter Förderer des Fußballnachwuches. Seit 2009 initiiert die DFB- Stiftung Sepp Herberger in den Landesverbänden die Sepp-Herberger-Tag an Schulen.

Neben einem Klassenturnier gab es verschiedene Stationen zur Schulung des Ballgefühls und der motorischen Fähigkeiten der Kinder. Außerdem haben alle teilnehmenden Kinder das Paule Abzeichen bestanden, 117 sogar in Gold. Des weiteren gab es eine Mitmachstation zur Wahrung des Andenkens an Sepp Herberger.

Es war ein sehr gelungener Sporttag!

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei Herrn U. Weinschenk und seinem Team von der SpVgg Berneck/ Zwerenberg für ihren tollen Einsatz bedanken. Ein herzliches Dankeschön auch an alle mitwirkenden Eltern !

Schulchortage in Aalen

Grundschulchor der Markgrafenschule „mit besonderem Erfolg“ bei den 30. Schulchortagen Baden- Württemberg in Aalen

Einen wunderschönen und erfolgreichen Tag verbrachte der Chor der Markgrafenschule am Freitag, den 17. Mai 2019, bei den „Begegnungen der Schulmusik“ in Aalen.

Bereits um 7.00 Uhr verließ der Grundschulchor mit seiner Chorleiterin Johanna May und einigen Eltern Altensteig, um pünktlich zu seiner Stellprobe im „Evangelischen Gemeindehaus“ in Aalen um 9.50 Uhr einzutreffen. Das „Grundschulkonzert“ der Schulchortage Baden- Württemberg begann an gleicher Stelle um 10.30 Uhr. Neben zwei weiteren Grundschulchören aus Ulm bestritt der Chor den zweiten Programmpunkt beim einstündigen Konzert und erntete für seine ausschließlich mehrstimmig vorgetragenen Lieder viel Beifall. Am Ende erhielt der Chor aus der Hand von Frau OSTRin Christiane Dech, Beauftragte des Landes Baden- Württemberg für die Schulchöre und Leiterin der 30. Schulchortage Baden- Württemberg Schwäbisch Gmünd/ Aalen eine Urkunde, die ihm seine „besonders erfolgreiche Teilnahme“ am Begegnungskonzert bestätigte.

Im Anschluss an das Konzert konnten sich die Grundschüler für ihre Heimreise ein letztes Mal stärken und es sich auf dem angrenzenden Spielplatz gut gehen lassen, bevor sie ihre Heimreise antraten.

Gegen 15.30 Uhr wurden die müden, aber sehr glücklichen Kinder an der Markgrafenschule von ihren stolzen Eltern mit einem Eis in Empfang genommen.

 

Nur zwei Tage zuvor erreichte der Chor der Markgrafenschule Altensteig beim 10. Grundschulchorwettbewerb des Landkreises Calw den 3. Platz und wird am Freitag, den 24. Mai um 18.00 Uhr beim Preisträgerkonzert in der Calwer Aula seinen Wettbewerbsbeitrag erneut zum besten geben und Urkunde und Preisgeld erhalten.

Besuch bei der Feuerwehr

Am 28.03.2019 waren wir bei der Freiwilligen Feuerwehr. Dort hatten wir eine tolle Führung. Drei Feuerwehrmänner haben auf uns gewartet. Wir durften ihre Ausrüstung anfassen. Ich fand die Gasmaske am besten.

Anschließend waren wir in einem Trainingsraum, das war voll cool. Die Feuerwehrmänner müssen dort 25 kg runterziehen und das 67 Mal. Es gab auch eine Unendlich-Leiter, da musste man 12 Meter hochklettern. Die Leiter war an einer Maschine, deswegen hat sie sich gedreht und deshalb heißt sie Unendlich-Leiter.

Wir sind auch durch ein Labyrinth gekrabbelt und irgendwann hat der Feuerwehrmann das Licht ausgedreht und man hat niemand mehr gesehen.

Dann durften wir in einem Feuerwehrauto sitzen. Es gab 8 Plätze hinten und 3 Plätze vorne. Insgesamt gab es drei Feuerwehrautos: den Mannschaftswagen (MSV), den Tanklöschwagen (TLV) und die Drehleiter (DL). Ein Feuerwehrmann hat uns genau gezeigt, was in den Autos ist und was man damit machen kann.

Das war ein toller Ausflug!

Colin und Emil

Aufführung von Peter und der Wolf

Die Klasse 4b behandelte im Musikunterricht das musikalische Märchen: „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew. Im Klassenrat kam die Idee auf, dieses Stück einzuüben und in einem kleinen Rahmen aufzuführen. Also machten sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit: vier Schülerinnen schrieben mit Hilfe einer Zusammenfassung des Stückes die Textvorlage, andere sammelten Ideen zur Kostümierung und wieder andere machten sich Gedanken zu den Kulissen. Zwei Jungs kannten sich schon etwas mit Musiktechnik aus und so waren sie in der Lage, die musikalischen Motive der einzelnen Charaktere an der passenden Stelle des Stückes einzuspielen.

Am 28.02. kam das musikalische Märchen im Musiksaal zur Aufführung. Zuerst spielten die Kinder das Stück für alle ersten Klassen und anschließend für die zweiten Klassen. Besonders gut gefiel den Kindern der dicke Bauch des Wolfes, nachdem er die Ente aufgefressen hatte.

Alle freuten sich über die gelungene Aufführung!

Erfolgreich bei Jugend trainiert für Olympia

Am Mittwoch, 6.2.2019 waren 4 Jungen der Tischtennis-AG (Nico, Jonuz, Omar und Laurin) bei einem Tunier in der Silberdistelhalle in Egenhausen. Dabei erreichten sie einen tollen zweiten Platz, welcher sie zur Teilnahme am Turnier des Regierungspräsidiums Karlsruhe berechtigt. Weitere Teilnehmer waren die Mannschaften aus Altheim (Platz 4), Freudenstadt( Platz 1) und Egenhausen (Platz 3). Ihr Trainer Herr Schwab hat sie begleitet und in seinem Auto mitgenommen. Wir wünschen für das Turnier am 19.02. viel Erfolg!

Die Zottelkralle monstert durch die Schule

Am Freitag, 11.01.2019 kam das Regionentheater zu uns an die Schule und hat das Stück „Zottelkralle“ gespielt. Es haben Kalli, ihre Mutter und das Erdmonster Zottelkralle mitgespielt. Kalli ist ein Mädchen, das fest daran glaubt, dass es Monster wirklich gibt. In einer Nacht beschloss Zottelkralle, bei ihr einzuziehen. Es war ein gefräßiges, faules, stinkendes und lustiges Monster. Es stellte viel Unfug an. Trotzdem hat es Zotelkralle sehr gut im Menschenhaus gefallen, vor allem das Klavierspiel der Nacktschnecke (Kallis Mutter). Sie wollte zuerst nicht, dass Zottelkralle bei ihnen wohnt, aber nach vielen Abenteuern erlaubte sie es doch. Sogar der Papa von Kalli verlor seine Tierhaarallergie und freute sich über Zottelkralle.

 

Lina aus der 4b

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